MYOG – Futtertaschen

zwei runde Sachen

Aus einer second-hand Flaschenhülle und einer Hemden-/ Kleidertasche wurden zwei neue Taschen für das Cockpit genäht. Kosten unter 10€ zusammen, Arbeitsaufwand 2-3 gemütliche Nachmittage (ohne Nähmaschine), Nutzen 110%!
IMG_2178_ml Weiterlesen

Mudguard als Flaschenhalter

misused

Der freie Raum unter dem Seatbag hat mich schon immer gestört. Eine sehr schöne Nutzung bietet die Lösung mit einem zweiten Seatbag, von zum Beispiel GuF. Diese werde ich auf Dauer auch einsetzen. Aber vorerst hängt da jetzt ne spontane Notlösung für weitere ¾-Liter Wasser oder eben eine Thermoskanne…

IMG_2170_ml

Weiterlesen

Tour: Einmal Amerika und zurück

„Winterlassenschaften“

Eigentlich könnte ich der Tour noch ein paar Namen geben, es war verdammt erlebnisreich. Noch im Herbst letzten Jahres hatte ich den Ortsteil Amerika bei Penig ca. 120km von Dresden als Ziel ausgemacht. Für eine Wintertour war mir das neben der fehlenden Ausrüstung auch entschieden zu weit. So habe ich die letzten 2 Monate sehnsüchtig auf stabiles Wetter, die Zeit und die wiederkehrende Fitness nach dem Winter gewartet. Diesen Winter hatte ich auf Ausfahrten verzichtet. Mein Hinterreifen ist nur noch ein Slick mit kleinen Erhebungen und ich habe gerade das Geld nicht ihn zu wechseln und irgendwie kamen Zeit und Wetter nie richtig zusammen.IMG_1284

Weiterlesen

DYO/DIY–Gastank/ Toptubebag

das Straußenei

Vor 2-3 Jahren habe ich mal irgendwo auf einem Flohmarkt eine simple Laptophülle (zwei Flächen an den Seiten vernäht, eine Seite mit Reißverschluss) aus einer Art Kordura für 50cent mitgenommen, um mir daraus eine Handyhülle zu nähen. Aus den Resten hatte ich dann irgendwann mal, mit Hilfe von Pappschablonen, die Umrisse eines Gastank zugeschnitten.IMG_1165 _ml Weiterlesen

Framebag

quadratisch dreieckig, praktisch, gut

Was man bei uns im Handel bisher als Framebag bekommt sind kleine Bags/ Taschen, die im/am Rahmen befestigt werden und für ein bisschen Werkzeug und ein paar Müsliriegel taugen. Beim Bikepacking sind Framebags/ Rahmentaschen meist Maßanfertigungen die auf die jeweilige Rahmengeometrie und die Wünsche des Kunden angepasst werden.framebag_IMG_0955_ml Weiterlesen

Rucksack

das persönliche Empfinden oder 16-12-10-7-7-7

Gerade auf längeren Touren mit viel Gepäck müssen/ können Bikepacker auf einen Rucksack zurückgreifen. Ich persönlich fühle mich inzwischen auf Skiern, Skates und dem Rad sogar unsicherer, ja sogar nackt, ohne einen Rucksack. Ich denke das liegt beim persönlichen Empfinden. Für den einen ist ein Rucksack ein Unding, das Schmerzen und schlechtes Fahrverhalten verursacht, für den anderen eine willkommene Transportmöglichkeit. Weiterlesen

Händler Bikepacking-Equipment

Schleichwerbung?

Auf eine Art ja. Ich versuche hier erstmal einen Überblick über die mir bekannten Manufakturen, Produzenten, Händler und Vertreiber für spezielles Bikepacking-Equipment zu geben, werde aber auch gezielt einzelne Produkte und Firmen, auch anderer Sparten, nennen, die für mich besonders positiv hervorgestochen sind. Weiterlesen

Seatbag

das wackelt doch?

Eine weitere Tasche beim Bikepacking wirft ebenfalls bei so manch einem Fragen und Zweifel auf. Das scheinbar riesige Etwas unter dem Sattel, der Seatbag. Das europäische Auge ist da eher Taschen im Müsliriegel-Format am Sattel gewohnt.seatbag_rv visacha_1440x1080_ml Weiterlesen

Handlebar bag

die Angst um die Kabel

Eine der klassischen Taschen beim Bikepacking bringt viele zum Zweifeln und Grübeln. Der sogenannte Handlebar bag, die zylindrische Tasche die am/ unter dem Lenker befestigt wird. Bevor man aus Angst um die Kabel und Leitungen an seinem Bike auf diese geniale Art des Gepäcktransports verzichtet, sollte man es zumindest probiert haben.handlebarbag_1080x1440_ml Weiterlesen

Overnighter, s24er?

100km, was sind 100km, was können 100km sein?

overnighter_s34er_IMG_0839_1440x1080_ml

Oftmals wird das Bikepacking mit mindestens einer Übernachtung, am besten im Freien, gleichgesetzt. Ich sehe das nicht so dogmatisch. Ich denke jeder wie er mag. Auch die ausgedehnte Tagestour kann Bikepacking sein.
Weiterlesen

Leidenschaft I

Was die Leidenschaft in mir für das Bikepacking geweckt hat ist der enge Bezug zu Natur, Freiraum und den Menschen darin.

Sich bei Wind und Wetter draußen bewegen zu können. Was gibt es schöneres? Abfahrt, Fahrt, Ankunft und Aufenthalt finden beim Bikepacking im Freien statt, beziehungsweise bieten die Möglichkeit dazu. Weiterlesen

Leidenschaft II

Was die Leidenschaft für das Bikepacking am brennen hält ist die wählbare Art der Fortbewegung und die dadurch vielfältige Form der Kommunikation mit der Umgebung.

Es ist diese nahezu unbegrenzte Möglichkeit sich überall (hin)bewegen zu können. Ich bin dabei, in gewissem Rahmen, frei in der Wahl meiner Geschwindigkeit, frei in der Wahl der Landschaft und des Untergrundes, dazu frei in der Wahl meiner Rast- und Unterkunftsplätze. Weiterlesen

Leidenschaft III

Was die Leidenschaft für das Bikepacking vorantreibt,
ist die fortwährende (Neu)entdeckung kleiner Paradiese, aber auch eigener Gefühle und meiner physischen und mentalen Grenzen.

Das Erleben kleiner Paradiese in der Natur, aber auch in zwischenmenschlichen Beziehungen und Begegnungen. (vgl. Trailmagic) macht für mich den unstillbaren Reiz am Bikepacken aus. Weiterlesen

Reiserad- und Bikepackingsetup

moderner Schnickschnack, modisches Zeug?

Bei einem klassischen Reiserad werden 2-6 kastenförmige Taschen, auf Höhe der Laufräder (Frontroller und Backroller), als Lenkertasche (handlebar bag) und als Toprack-Tasche auf einem Gepäckträger angebracht. Die Verbindung zum Fahrrad selbst erfolgt in den meisten Fällen über starre Verbindungen wie Schraubklemmen, Einrastmechanismen und über den angeschraubten Gepäckträger. Weiterlesen

Der Unterschied

vom Ranndoneure zum Bikepacker

Ein Rad, ein Fahrer, das nötigste Gepäck und viele Kilometer im Selbstversorger-Modus. Die Philosophie der Randonneure ist auch die Unsere. Aber das Quäntchen, dass den Unterschied zum Randonneur ausmacht ist die Geländegängigkeit und -funktionalität. Weiterlesen