Tour: Senftenberger Seen

Wie Gott mit dem Rad in Frankreich

Pfingsten war ja so was von traumhaft heiß! 33-36°, die heißesten Pfingsten seit 50 Jahren. Genau mein Ding. Hab mich endlich mal dem Beachvolley entsagt und hatte mir schnell einen Rundkurs über Bautzen zu den Senftenberger Seen zusammengeklickt. Bin dann aber mal wieder aus allerlei Gründen erst um punkt Zwölf zur vollen Mittagshitze losgekommen…
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Tour: Einmal Amerika und zurück

„Winterlassenschaften“

Eigentlich könnte ich der Tour noch ein paar Namen geben, es war verdammt erlebnisreich. Noch im Herbst letzten Jahres hatte ich den Ortsteil Amerika bei Penig ca. 120km von Dresden als Ziel ausgemacht. Für eine Wintertour war mir das neben der fehlenden Ausrüstung auch entschieden zu weit. So habe ich die letzten 2 Monate sehnsüchtig auf stabiles Wetter, die Zeit und die wiederkehrende Fitness nach dem Winter gewartet. Diesen Winter hatte ich auf Ausfahrten verzichtet. Mein Hinterreifen ist nur noch ein Slick mit kleinen Erhebungen und ich habe gerade das Geld nicht ihn zu wechseln und irgendwie kamen Zeit und Wetter nie richtig zusammen.IMG_1284

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Rennen, Audax, Brevet

Geschichte, Differenzierung

Zu den beiden ältesten Langstreckenrennen im Radsport gehören die seit 1891 ausgetragenen Veranstaltungen Paris-Brest-Paris und Bordeaux-Paris. Anfangs starteten Profifahrer und Amateure noch gemeinsam zu dem, unter dem Titel „randonnée a vélo“, also als Radwanderung/ Radtour, ausgetragenen Rennen Paris-Brest-Paris. Weiterlesen

Der Ein-Mann-Sarg

Bikepacker biwakieren!?

Warum überhaupt ein Zelt? Der Bikepacker biwakiert!? Ich würde das mal wieder nicht so dogmatisch sehen. Natürlich ist das Biwakieren gesetzlich tolerierter, vom zeitlichen Aufwand günstiger, vom Gewicht leichter und überhaupt näher an der Natur. Aber zu viel Nähe kann auch Kraft und Nerven kosten.Einmannsaerge_016_ml Weiterlesen

Overnighter, s24er?

100km, was sind 100km, was können 100km sein?

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Oftmals wird das Bikepacking mit mindestens einer Übernachtung, am besten im Freien, gleichgesetzt. Ich sehe das nicht so dogmatisch. Ich denke jeder wie er mag. Auch die ausgedehnte Tagestour kann Bikepacking sein.
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Leidenschaft I

Was die Leidenschaft in mir für das Bikepacking geweckt hat ist der enge Bezug zu Natur, Freiraum und den Menschen darin.

Sich bei Wind und Wetter draußen bewegen zu können. Was gibt es schöneres? Abfahrt, Fahrt, Ankunft und Aufenthalt finden beim Bikepacking im Freien statt, beziehungsweise bieten die Möglichkeit dazu. Weiterlesen

Leidenschaft II

Was die Leidenschaft für das Bikepacking am brennen hält ist die wählbare Art der Fortbewegung und die dadurch vielfältige Form der Kommunikation mit der Umgebung.

Es ist diese nahezu unbegrenzte Möglichkeit sich überall (hin)bewegen zu können. Ich bin dabei, in gewissem Rahmen, frei in der Wahl meiner Geschwindigkeit, frei in der Wahl der Landschaft und des Untergrundes, dazu frei in der Wahl meiner Rast- und Unterkunftsplätze. Weiterlesen

Leidenschaft III

Was die Leidenschaft für das Bikepacking vorantreibt,
ist die fortwährende (Neu)entdeckung kleiner Paradiese, aber auch eigener Gefühle und meiner physischen und mentalen Grenzen.

Das Erleben kleiner Paradiese in der Natur, aber auch in zwischenmenschlichen Beziehungen und Begegnungen. (vgl. Trailmagic) macht für mich den unstillbaren Reiz am Bikepacken aus. Weiterlesen

Reiserad- und Bikepackingsetup

moderner Schnickschnack, modisches Zeug?

Bei einem klassischen Reiserad werden 2-6 kastenförmige Taschen, auf Höhe der Laufräder (Frontroller und Backroller), als Lenkertasche (handlebar bag) und als Toprack-Tasche auf einem Gepäckträger angebracht. Die Verbindung zum Fahrrad selbst erfolgt in den meisten Fällen über starre Verbindungen wie Schraubklemmen, Einrastmechanismen und über den angeschraubten Gepäckträger. Weiterlesen

UL ultralight?

ja spinnen die?

Diese Frage kann sich einem stellen, wenn man mitbekommt, dass manch einer sich über 5g den Kopf zerbricht, seine halbe Ausrüstung mit Bohrlöchern und Ausfräsungen versieht, an neuer Kleidung erstmal die Schere ansetzt und sogar den Beipackzettel vom Zelt entfernt um Gewicht zu sparen. Weiterlesen

Der Unterschied

vom Ranndoneure zum Bikepacker

Ein Rad, ein Fahrer, das nötigste Gepäck und viele Kilometer im Selbstversorger-Modus. Die Philosophie der Randonneure ist auch die Unsere. Aber das Quäntchen, dass den Unterschied zum Randonneur ausmacht ist die Geländegängigkeit und -funktionalität. Weiterlesen