Der Unterschied

vom Ranndoneure zum Bikepacker

Ein Rad, ein Fahrer, das nötigste Gepäck und viele Kilometer im Selbstversorger-Modus. Die Philosophie der Randonneure ist auch die Unsere. Aber das Quäntchen, dass den Unterschied zum Randonneur ausmacht ist die Geländegängigkeit und -funktionalität. Die geländegängigere Form eines Ranndoneur, ein stabilerer Rahmen in Rennradgeometrie mit Profilreifen, bezeichnet man als Cyclocross. Daneben gibt es das daraus entstandene klassische Reiserad. Bikepacker nutzen aber in der Regel mit breiten (+/- 2,2“) Reifen versehene Mountainbikegeometrien, die sich bis hin zu dem Extrem der „Fatbikes“ mit bis zu über 3,7“ Reifen entwickelt haben. Somit können Bikepacker noch in die entlegendsten Winkel der Natur aufbrechen. Für Agilität sorgt der engere Radstand. Auch vollgefederte Geometrien sind dank der Positionierung der Taschen meist kein Problem.

Die Grenzen zwischen einem Ranndoneur und einem Mountainbike können dabei aber fließend sein. So werden oft Mountainbikes mit Randonneur-Lenkern und/ oder Aerobar-Lenkern/ Lenkeraufsätzen ausgestattet oder mit schmaleren Reifen versehen. Mit der Mode der neuaufgekommenen 29“-Mountainbikes (WARUM eigentlich nicht einfach 28“?????) wurde bewusst oder unbewusst unseren Ansprüchen entgegengekommen. Geländegängigkeit gepaart mit hoher Endgeschwindigkeit.

Erfahrt mehr unter Bikepacking?, warum rackless, warum nicht mit dem Reiserad? und unter, Reiserad- und Bikepackingsetup

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