rackless not reckless II

Natur, Mensch, Verantwortung

Ich möchte uns allen nochmal die Verantwortung vor Augen führen, die unser Sport/ Hobby mit sich bringt. Wir suchen die Natur, bewegen uns in ihr und „leben“ zumindest ein paar Stunden in und mit ihr. Das sollte ein gewisses Verhalten voraussetzen.

In einem dicht besiedelten Land wie Deutschland, beziehungsweise dem Großteil Europas ist es teilweise schwer ein abgelegenes und ruhiges Stück Natur zu finden. Die wenigen „natürlich belassenen“, also meist doch kultivierten, Naturschönheiten liegen in Nationalparks, Biospährenreservaten, Naturschutzgebieten, Unesco-Zonen, und unzähligen anderen Bezeichnungen, die eines gemeinsam haben, dass die ohnehin geringe, eigentlich nicht vorhandene, behördliche und gesetzmäßige Toleranz hier ein striktes Ende hat. Will heißen wer hier beim Wildcampen erwischt wird muss nicht unbedingt mit Gnade rechnen.

Was uns momentan also bleibt sind die schmalen Streifen dazwischen. Eine Grauzone, sowohl vom Charakter der Natur, mit ihrer Lage zwischen Siedlungen, Verkehrswegen, agrar- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen, als auch der Legalität dort zu nächtigen.
Genau an diesem Punkt sind wir auf die zwischenmenschliche Toleranz der Be-/Anwohner und der zuständigen Amtspersonen angewiesen.
Diese Toleranz gilt es zu erhalten und zu fördern in dem wir sowohl der uns noch zur Verfügung stehenden Natur und den Menschen in ihr mit Respekt und Achtung gegenübertreten.

Lest mehr unter „take all leave nothing“ und Gedanken für unterwegs

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